Von Benchmark zu Roadmap: Vier Handlungsempfehlungen aus dem EIB Investment Survey (Oktober 2025)

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Viele deutsche KMU spüren gerade gleichzeitig drei Kräfte: Fachkräftemangel, steigende (Energie-)Kosten und eine neue Unsicherheit bei Finanzierung und Regulierung. Der EIB Investment Survey 2025 zeigt dazu ein unbequemes Bild: KI wird zwar „geplant“, aber in der Breite noch nicht systematisch genutzt – und genau daraus entsteht eine stille Wettbewerbsfalle. Die gute Nachricht: Es gibt vier sehr konkrete Hebel, mit denen CFOs, CEOs und technische Führungskräfte in den nächsten 90 Tagen spürbar Wirkung erzeugen können – ohne blindes „Tool-Gewitter“ und ohne die Organisation zu überfordern. Der wichtigste Hebel ist dabei nicht der, den die meisten zuerst vermuten – und er entscheidet oft darüber, ob KI-Initiativen skalieren oder in Pilotprojekten steckenbleiben.

Der EIB Investment Survey (EIB) ist eine jährliche Umfrage der Europäischen Investitionsbank, die Investitionstrends, Hemmnisse und Schwerpunkte von Unternehmen in der EU und den USA erfasst – inklusive Digitalisierung/KI, grüner Transformation und Finanzierung. Für deutsche KMU liefert er belastbare Benchmarks zur eigenen Position (z.B. Digitalisierungs- und KI-Reife) und hilft, relevante Markt- und Regulierungsentwicklungen frühzeitig in die Investitionsplanung zu übersetzen. Zusätzlich macht er Förder- und Finanzierungsoptionen sichtbar, etwa TechEU (250 Mrd. Euro) für KI, Cleantech und Qualifizierung, was die Umsetzung von Transformationsvorhaben erleichtern kann. Daher untersuchen wir in diesem Blog, was habe ich für Euch geprüft, was der letzte Survey aus dem Oktober 2025 für deutsche KMU im Hinblick auf Digitalisierung und Finanzierung bedeutet. Wie gewohnt reichere ich dann, wenn ich es für sinnvoll sehe dies mit meiner eigenen Erfahrung an. Dies ist meine subjektive Sicht, vielleicht seht Ihr es anders oder macht die gleichen Erfahrungen. In jedem Fall bin ich da auf Euer Feedback gespannt.

Zentrale Herausforderungen für die Unternehmensentwicklung im deutschen Mittelstand

Der EIB Investment Survey 2025 zeigt strukturelle Transformationsanforderungen speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland auf. Die größten Investitionshemmnisse für deutsche Unternehmen sind Fachkräftemangel (über 90% der Unternehmen betroffen, fast drei Viertel bewerten dies als großes Hindernis), Energiekosten und regulatorische Unsicherheit. KMU tragen zudem überproportional hohe Bürokratiekosten: Diese belaufen sich EU-weit auf durchschnittlich 1,8% des Umsatzes bei KMU, deutlich mehr als bei größeren Unternehmen (1,1%).

Die Investitionsbereitschaft deutscher KMU bleibt fragil: Im zweiten Quartal 2025 zeigt das KMU-Barometer des IfM Bonn zwar eine Verbesserung bei Umsatz und Gewinn, jedoch übersteigt der Anteil der KMU mit sinkenden Investitionen jenen mit steigenden Investitionen. Diese Investitionszurückhaltung gefährdet langfristig die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit, da notwendige Modernisierungs- und Digitalisierungsinvestitionen aufgeschoben werden.​ Dies deckt sich sehr gut mit Erfahrungen und Gesprächen, die ich in der letzten Zeit geführt habe. Wobei nach meinen Recherchen eine weitere Herausforderung hinzukommt. Das ist die Liquidität, die aber auch sehr stark mit dem ersten Punkt, der Unsicherheit zusammen hängt. Es wird schwieriger, Finanzierungen von den örtlichen Banken zu bekommen. Wenn dann Top Down Cost Cutting Programme unsensibel durchgeführt werden, vertreibt dies z. T. die intelligenten engagierten Fachkräfte, für die man zuvor sehr viel investiert hat. Aus meiner Zeit als ich Unternehmensbewertungen und Purchase Price Allocations durchführte weiß ich, dass schon bei kleineren KMU mit ca. 100 Mitarbeitenden ein Mitarbeiterstamm gerne mal 3 Mio. Euro wert sein kann. Diese Summe sollte man im Blick behalten, wenn man durch schwierige Zeiten führt. Das ist mehr als 10 Jahre her. Wenn Sie darüber einen eigenen Blogbeitrag wünschen, der hier die aktuelle Situation untersucht und wie eine solche Bewertung aussieht, dann nehme ich das gerne auf.

Schnittmenge Agilität – Digitalisierung/KI und Finanzen für KMU

Digitalisierung und KI-Adoption im Mittelstand: Deutsche KMU zeigen bei der KI-Nutzung ein ambivalentes Bild. Laut EIB Survey nutzen 38% der deutschen Unternehmen bereits KI (über EU-Durchschnitt), weitere 32% planen kurzfristige Implementierung. Jedoch liegt die systematische Nutzung deutlich niedriger: Nur 11% der deutschen KMU setzen KI tatsächlich ein, und 74,2% weisen eine geringe bis sehr geringe digitale Intensität auf – ein Anstieg gegenüber 63,5% im Jahr 2022. Eine Studie zu KI im Mittelstand 2025 belegt die Umsetzungslücke: Während 86% der KMU KI als geschäftskritisch erkennen, haben nur 23% konkrete KI-Projekte erfolgreich umgesetzt.​

Die Haupthürden für KI-Adoption sind mangelnde KI-Kompetenzen (82% der KMU berichten von erheblichen Kompetenzlücken), fehlende KI-Strategien (68% haben keine KI-Roadmap), unzureichende Datenqualität und fehlende Ressourcen (67% nennen dies als Innovationshemmnis). Nur 19% haben einen dedizierten KI-Verantwortlichen etabliert, und 73% bieten keine systematische KI-Weiterbildung an. Aus der Perspektive der Organisationsentwicklung zeigt sich hier ein strukturelles Defizit in der strategischen Kompetenzentwicklung.

Finanzielle Rahmenbedingungen für KMU: Die Finanzierungssituation für KMU ist insgesamt stabil, jedoch nutzen nur 16% der investierenden EU-Unternehmen politische Unterstützung. Von diesen Förderungen sind 61% zweckgebunden – primär für grüne Transformation (41%) und Innovation (29%). KMU sollten diese gezielten Förderprogramme wie das TechEU-Programm der EIB (250 Milliarden Euro für KI, Cleantech und Qualifizierung) strategisch nutzen, um Transformationsinvestitionen zu finanzieren.

Vier Handlungsempfehlungen für deutsche KMU

Aus organisationsentwicklerischer und wissenschaftlicher Perspektive müssen deutsche KMU vier strategische Prioritäten setzen:

1. Systematische KI-Integration mit Kompetenzaufbau: KMU dürfen KI nicht als isolierte Technologie betrachten, sondern müssen sie strategisch in Geschäftsprozesse integrieren. Dies erfordert die Entwicklung einer KI-Roadmap mit klaren Verantwortlichkeiten (nur 19% haben bisher einen KI-Verantwortlichen) und systematische Weiterbildung der Belegschaft. Bundesnetzagentur-Daten zeigen, dass KMU etwa 2% des Nettoumsatzes in KI investieren – diese Investition muss prioritär in Kompetenzentwicklung fließen, da 82% der KMU hier Defizite berichten.​

2. Gezielte Nutzung von Fördermitteln für grüne und digitale Transformation: 94% der deutschen Unternehmen haben bereits Maßnahmen zur Emissionsreduktion ergriffen. KMU sollten die zweckgebundenen Förderprogramme (41% grüne Transformation, 29% Innovation) systematisch nutzen, da diese nachweislich effektiver sind als ungezielte Unterstützung. Dies sichert regulatorische Compliance und reduziert Energiekosten – eine zentrale Investitionsbarriere für den Mittelstand.​

3. Organisationale Agilität als Operating Model etablieren – mit realistischer Erwartungshaltung: Deutsche KMU müssen Agilität nicht nur als Methodenset, sondern als ganzheitliches Operating Model implementieren, das Führungsstrukturen, Governance-Mechanismen, Teamzuschnitte und Lernprozesse umfasst. Aktuelle Meta-Analysen (2024) belegen eine moderat positive Gesamtbeziehung zwischen agilem Leadership und organisationaler Leistung sowie eine starke Beziehung zu Innovation Management. Empirische Studien (2025) zeigen zudem, dass agile Arbeitsweisen die adaptive Team-Performance positiv beeinflussen.​

Kritisch ist jedoch: Agilität wirkt nicht automatisch, sondern nur bei konsequenter, strukturierter Umsetzung mit klaren Zielen, Verantwortlichkeiten und Lernsystemen. McKinsey-Analysen zeigen, dass erfolgreiche enterprise-agile Transformationen zwar mittelfristig zu Verbesserungen bei Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterengagement und operativer Performance führen, jedoch anfangs einen temporären Performance-Dip verursachen. KMU müssen diesen Anlaufeffekt einkalkulieren und Transformationsprojekte mit ausreichend Ressourcen und Geduld ausstatten.

Für den deutschen Mittelstand ist Agilität besonders relevant: Über 75% der mittelständischen Unternehmen verfolgen bereits eine agile Strategie, das verarbeitende Gewerbe liegt in der Umsetzung vorn. Das agile Mindset passt zur traditionellen Innovations- und Anpassungsfähigkeit des Mittelstands – Erfolg hängt von Flexibilität und Innovationsstärke ab, genau den Stärken agiler Ansätze. Studien zeigen zudem, dass Agilität im Mittelstand angekommen ist und einen wichtigen Ansatz darstellt, um die digitale Transformation umzusetzen, wobei der Druck aus dem Business kommt.​

4. Investition in immaterielle Vermögenswerte und Qualifizierung: Angesichts des dramatischen Fachkräftemangels (über 90% betroffen) müssen KMU systematisch in kontinuierliche Qualifizierung investieren. EU-Unternehmen investieren bereits 35% in immaterielle Assets (F&E, Training, Software) – ein Wert, den deutsche KMU mindestens erreichen sollten. Dies stärkt Lernfähigkeit und Anpassungskapazität der Organisation langfristig.

Management Summary für CFO und CEO deutscher KMU (Vroni)

Strategische Markteinschätzung und Investitionsprioritäten für den deutschen Mittelstand

Die volkswirtschaftliche Analyse des EIB Investment Survey 2025 zeigt für deutsche KMU eine Phase der vorsichtigen Stabilisierung bei strukturellen Transformationsrisiken: Im zweiten Quartal 2025 verbesserten sich Umsatz und Gewinn deutscher KMU spürbar, jedoch übersteigt der Anteil der Unternehmen mit sinkenden Investitionen jenen mit steigenden Investitionen. Diese Investitionszurückhaltung gefährdet die Zukunftsfähigkeit, da notwendige Modernisierungs- und Digitalisierungsinvestitionen aufgeschoben werden, während gleichzeitig Wettbewerbsdruck durch digitale Transformation und regulatorische Anforderungen steigt. Im europäischen Vergleich zeigt sich: Deutsche KMU melden bei allen drei zentralen Kennzahlen (Umsatz, Gewinn, Investitionen) noch häufiger Rückgänge als Zuwächse, auch wenn sich die Lücke zum Euroraum verkleinert.​

Kritische Wettbewerbslücke bei Digitalisierung und KI: Trotz Fortschritten besteht eine massive Umsetzungslücke bei der Digitalisierung: 74,2% der deutschen KMU weisen eine geringe bis sehr geringe digitale Intensität auf – eine Verschlechterung gegenüber 63,5% im Jahr 2022. Bei KI zeigt sich ein Paradox: 86% der KMU erkennen KI als geschäftskritisch an, aber nur 23% haben konkrete KI-Projekte erfolgreich umgesetzt und nur 11% nutzen KI tatsächlich. Die Hauptursachen sind strukturelle Defizite: 82% berichten von erheblichen KI-Kompetenzlücken, 68% haben keine KI-Roadmap, 73% bieten keine systematische KI-Weiterbildung, und 89% haben Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von KI-Talenten. Diese Lücken verschärfen sich, da US-Unternehmen KI systematischer einsetzen (81% in mindestens zwei Geschäftsprozessen vs. 55% in der EU) und damit Produktivitätsvorsprünge aufbauen.​

Fachkräftemangel als zentrale Wachstumsbremse: Über 90% der deutschen Unternehmen berichten von Schwierigkeiten bei der Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter, fast drei Viertel stufen dies als großes Investitionshemmnis ein. Für KMU ist dies existenziell, da sie im Wettbewerb um Talente gegenüber Großunternehmen strukturell benachteiligt sind und gleichzeitig weniger Ressourcen für systematische Weiterbildung haben (nur 21% bieten strukturierte KI-Trainings). Dieser Kompetenzengpass hemmt sowohl operative Leistungsfähigkeit als auch strategische Transformationsprojekte.​

Strategische Implikationen für Finanzplanung und Organisationsentwicklung deutscher KMU

Finanzierung und gezielte Nutzung von Förderprogrammen: Die Finanzierungslage für KMU ist grundsätzlich stabil, jedoch nutzen nur 16% der investierenden EU-Unternehmen politische Unterstützung. Dies ist eine vergebene Chance: 61% dieser Förderungen sind zweckgebunden für grüne Transformation (41%) und Innovation (29%) – exakt die Bereiche, in denen KMU investieren müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das neue TechEU-Programm der EIB mobilisiert 250 Milliarden Euro für zukunftsfähige Technologien (KI, Cleantech, Qualifizierung). CFOs deutscher KMU sollten systematisch prüfen, welche Transformationsinvestitionen über zweckgebundene Förderung finanziert werden können, da diese nachweislich effektiver sind als ungezielte Unterstützung und die Eigenkapitalbelastung reduzieren.

Grüne Transformation als Risikominimierung und Wettbewerbsvorteil: Deutsche Unternehmen sind Vorreiter bei der Emissionsreduktion: 94% haben bereits Maßnahmen ergriffen. Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind für KMU doppelt strategisch: Sie reduzieren Energiekosten (eine der Top-3-Investitionsbarrieren) und sichern regulatorische Compliance bei verschärften Klimavorgaben. Zudem erleben 68% der EU-Unternehmen bereits Kosten durch Klimaextremereignisse – präventive Investitionen in Klimaanpassung mindern operative Risiken.​

Organisationale Agilität als Überlebensfaktor – mit realistischer Erwartungshaltung: Für deutsche KMU ist die Entwicklung organisationaler Agilität als ganzheitliches Operating Model (nicht nur Methoden) eine strategische Notwendigkeit, da Erfolg im Mittelstand überproportional von Anpassungsfähigkeit, Flexibilität und Innovationsstärke abhängt. Über 75% der mittelständischen Unternehmen verfolgen bereits eine agile Strategie, das verarbeitende Gewerbe liegt vorn. Aktuelle wissenschaftliche Evidenz (Meta-Analyse 2024, empirische Studien 2025) belegt: Agile Arbeitsweisen und agiles Leadership steigern Innovation Management und adaptive Team-Performance.​

Jedoch wirkt Agilität nicht automatisch: McKinsey-Analysen zeigen, dass erfolgreiche agile Transformationen mittelfristig zu Verbesserungen bei Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterengagement und operativer Performance führen, aber einen temporären Performance-Dip während der Umstellung verursachen. Agilität entfaltet Wirkung nur bei konsequenter Implementierung als gesamtes Operating Model mit klaren Zielen, Verantwortlichkeiten, Governance-Mechanismen und Lernsystemen. Für KMU bedeutet dies: Agile Transformation erfordert ausreichend Ressourcen, Geduld und professionelle Begleitung – halbherzige Methodeneinführung ohne organisatorische Veränderung bleibt wirkungslos.​

Zusammenfassung und der vier Handlungsempfehlungen für deutsche KMU

Deutsche KMU befinden sich in einer kritischen Transformationsphase: Während Umsatz und Gewinn sich stabilisieren, droht durch Investitionszurückhaltung, digitale Umsetzungslücken und Fachkräftemangel ein struktureller Wettbewerbsnachteil. CFOs und CEOs können vier strategische Prioritäten setzen:

(1) Systematische KI-Integration mit Kompetenzaufbau – Entwicklung einer KI-Roadmap mit dedizierten Verantwortlichen und systematischer Weiterbildung (derzeit nur 21% strukturierte Trainings), da 86% KI als geschäftskritisch erkennen, aber nur 23% erfolgreich umsetzen;

(2) Gezielte Nutzung von Fördermitteln für grüne und digitale Transformation, insbesondere TechEU-Programm (250 Milliarden Euro), um Eigenkapitalbelastung zu reduzieren und regulatorische Compliance sowie Energiekostenreduktion zu sichern;

(3) Organisationale Agilität als Arbeits- und Führungsmodell einführen – mit klaren Entscheidungswegen, Zuständigkeiten und Strukturen zum Lernen und Verbessern. Dabei sollte man einen vorübergehenden Leistungsrückgang einplanen: Agilität bringt nur dann Wirkung, wenn sie konsequent umgesetzt wird, und verbessert mittelfristig die Innovationsfähigkeit und Anpassungsleistung; Mein Senf hierzu: There are no such things as a free lunch. Wenn wir das in die heutige Zeit übersetzen würde ich folgendes aus langjähriger Change Praxis sagen. Diese Projekte kosten erstmal Zeit, Geld oder Qualität. Es ist wie im Projektdreieck. Man zahlt immer. Entscheidet man sich nicht bewusst für eine der drei Punkte ist es meistens die Qualität und langfristig das Geld.

(4) Prioritäre Investition in immaterielle Vermögenswerte (Qualifizierung, F&E, Software) auf mindestens 35% der Gesamtinvestitionen, um Fachkräftemangel (über 90% betroffen) zu kompensieren und Lernfähigkeit der Organisation zu stärken.​

Die Kombination aus gezielten Transformationsinvestitionen, systematischer KI-Skalierung über Geschäftsprozesse hinweg, strukturierter agiler Organisationsentwicklung und konsequentem Kompetenzaufbau sichert die langfristige Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit deutscher KMU in einem volatilen, regulatorisch anspruchsvollen Marktumfeld. Die aktuelle Phase der vorsichtigen Stabilisierung sollte strategisch für Zukunftsinvestitionen genutzt werden, bevor die Wettbewerbslücke zu digital führenden Unternehmen uneinholbar wird.

Nächster Schritt: In einer Woche Klarheit gewinnen – und dann gezielt umsetzen

Wenn Sie aus den Erkenntnissen nicht nur „Aha“, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage machen wollen: Starten Sie mit WEGO diagnostic. Damit erhalten Sie in kurzer Zeit ein klares Bild, ob die richtigen Tools im Einsatz sind, wie reif Ihre agile Organisation ist und wo ungenutztes Produktivitätspotenzial liegt – bevor teure Maßnahmen am Bedarf vorbeigehen.

  • Für CFOs: Transparenz über Reifegrad, Kompetenzen und Investitionshebel – als Basis für Business Case, Priorisierung und Finanzierung.
  • Für CEOs: Ein gemeinsames Lagebild, das Diskussionen verkürzt und Entscheidungen beschleunigt.
  • Für technische Führungskräfte: Klarheit, welche KI-Use-Cases/Prozesse sich wirklich skalieren lassen – und welche Skills/Strukturen zuerst fehlen.

👉 Klicken Sie auf „Jetzt loslegen“ und wählen Sie den passenden Einstieg (Diagnostic, KI, Agile Transformation). Wenn Sie lieber direkt sprechen: Wir freuen uns auf ein Erstgespräch, wo wir über die exakten Herausforderungen vor denen Sie stehen sprechen. Tragen Sie sich einfach hier im Kalender ein. Und wenn KI bei Ihnen bereits im Alltag genutzt wird: Denken Sie daran, dass WEGO auch bei der Schulung/Enablement rund um den EU AI Act unterstützt – damit aus Nutzung auch sichere, skalierbare Wertschöpfung wird.

Transparenzhinweis zur KI-Nutzung: Dieser Beitrag wurde unter Einsatz von KI-gestützten Recherche- und Analysetools erstellt. Die KI hat wissenschaftliche Quellen, Studien und offizielle Berichte (u.a. EIB Investment Survey 2025, Meta-Analysen zu agilen Arbeitsweisen, KMU-Barometer) recherchiert, strukturiert und ausgewertet. Alle Aussagen basieren auf zitierten Primärquellen, die von der Verfasserin geprüft und fachlich eingeordnet wurden. Die strategischen Empfehlungen und die Anpassung an den Kontext deutscher KMU erfolgten durch menschliche Expertise. Ziel ist es, fundierte, evidenzbasierte Entscheidungsgrundlagen für Führungskräfte bereitzustellen und dabei transparent mit dem Einsatz von KI-Unterstützung umzugehen.

Quellen:
IB Investment Survey 2025: European Union overview
https://www.eib.org/files/publications/20250216-141025-econ-eibis-2025-eu-en.pdf
https://www.datenschutzticker.de/2025/01/ki-im-mittelstand-chancen-und-herausforderungen/
https://www.dihk.de/de/newsroom/digitalisierung-2025-herausforderungen-und-fortschritte-fuer-unternehmen-157712
https://www.uni-stuttgart.de/universitaet/aktuelles/meldungen/publizieren-ueber-agile-unternehmen-und-methoden/

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